Dies ist die (vorläufige) Homepage von Oliver Zimmer

(und ja, dieses urzeitliche Design wird demnächst endlich ersetzt…)

aktuelles

bisherige Inszenierungen (2003 - 2018)

email: regie@theatermacher.de.

 

letzte Aktualisierung: 21.11.2018

 

 

 

 

 

Aktuell:

 

Nächste Inszenierung:

 

-         Die nächste Premiere im Torturmtheater Sommerhausen wird erst nach Veröffentlichung des Spielplans 2019 bekannt gegeben

 

                                     

 

 

 

letzte Aktualisierung: 21.11.2018

nach oben

 

 

Inszenierungen 2018:

 

 

DAS ORIGINAL

von Stephen Sachs

mit Dorina Pascu, Armin Hägele

 

 

Inszenierungen 2017:

 

 

DER WIND MACHT DAS FÄHNCHEN

von Philipp Löhle

mit Judith Riehl, Nadia Schwienbachern, Christian Buse, David Lindermeier

 

 

 

 

Inszenierungen 2015/16:

 

 

WENN ICH WAS ANDERES MACHEN WÜRDE, WÜRDE ICH VIELLEICHT NICHT IMMER ANS GELD DENKEN

von Felicia Zeller

mit Bettina Hamel, Armin Hägele

 

DAS ABSCHIEDSDINNER

von Matthieu Delaporte & Alexandre de La Patellière

mit Franziska Rieck, Armin Hägele, Sven Schöcker

 

 

Inszenierungen 2014/15:

 

 

SAG NIX (UA)

von Fitzgerald Kusz

mit Dorina Pascu, Konrad Adams

 

WIR LIEBEN UND WISSEN NICHTS

von Moritz Rinke

mit Katharina Friedl, Katrin Wunderlich, Armin Hägele, Daniel Pietzuch

 

DIE WAHRHEIT

von Florian Zeller

mit Katharina Friedl, Alexandra Johannknecht, Armin Hägele, Daniel Pietzuch

 

 

Inszenierungen 2013/14:

 

 

FAST  PERFEKT

von Nicole Moeller

mit Katharina Friedl, Alexander Diepold, Sven Schöcker

 

NASTY TRICK

von David Foley

mit Nina Kapust, Wolfgang Haas, Andreas Haun

 

 

Inszenierungen 2012/13:

 

 

ILLUSIONEN EINER EHE

von Eric Asous

(Neuinszenierung)

 

TANTE UND ICH

von Morris Panych

 

DOIG

von Greg Freeman

 

 

Inszenierungen 2011/12:

 

 

ACHTERBAHN

von Eric Asous

 

DER LETZTE DER FEURIGEN LIEBHABER

von Neil Simon

 

FREAK DINNER

von Francis Veber

 

 

Inszenierungen 2010/11:

 

 

ILLUSIONEN EINER EHE

von Eric Asous

 

MORGEN IST AUCH NOCH EIN TAG

von Philipp Löhle

 

 

Inszenierungen 2009/10:

 

 

LIEBE VERHASSTE MAMA (deutschsprachige Erstaufführung)

von Sam Bobrick & Julie Stein

 

NICHTS SCHÖNERES

von Oliver Bukowski

 

 

Inszenierungen 2008/09:

 

TOUTOU (deutschsprachige Erstaufführung)

von Daniel Besse & Agnes Tutenuit

 

FASTEN SEAT BELTS

von Jaan Tätte

 

 

 

Inszenierungen 2007/08:

 

SPIELTRIEB

von Bernhard Studlar nach dem Roman von Juli Zeh

(Info)

 

PENNY LANE

von Gabriel Barylli

 

DER AGENT (deutschsprachige Erstaufführung)

von Martin Wagner

 

 

 

Inszenierungen 2006/07:

 

DER GOTT DES GEMETZELS

von Yasmina Reza

(Info)

 

 

 

Inszenierungen 2005/06:

 

LIEBESDIENST

von Rebekka Kricheldorf

(Info)

 

TAG DER GNADE

von Neil LaBute

(Info)

 

SCHNECKENPORTRAIT

von Rebekka Kricheldorf

(Info)

 

 

 

Inszenierungen 2004/05:

 

VENEDIG IM SCHNEE

von Gilles Dyrek

(Info)

 

9½ NÄCHTE – l’histoire des ours panda…

von Matéï Visniec

(Info)

 

 

Inszenierungen 2003/04:

 

HÄNDE

von Dea Loher      

(Info)

 

 

DIE GESCHICHTE VON DEN PANDABÄREN – ERZÄHLT VON EINEM SAXOPHONSPIELER MIT FREUNDIN IN FRANKFURT

von Matéï Visniec

(Info)

 

 

BALANCE AKT

von Frank Salisbury

(Info)

 

 

nach oben

 

 

2. April bis 10. Mai 2008 im Teamtheater Tankstelle

Spielzeit 2008/09 im Deutschen Nationaltheater Weimar

9. April bis 1. Mai 2010 im Teamtheater Tankstelle

Gastspiel am 27. April bei den Wasserburger Theatertagen

 

SPIELTRIEB

von Bernhard Studlar nach dem Roman von Juli Zeh

 

DAS STÜCK

Bernhard Studlars spielfreudige Bühnenbearbeitung des Romans von Juli Zeh erzählt von Jugendlichen, die sich planvoll moralisch entgrenzen und ihr grausames „Spiel" mit einem von ihnen erpreßten Lehrer treiben. Im Mittelpunkt steht die 15jährige Ada, eine hochintelligente Außenseiterin, die in einer ungewöhnlichen Beziehung zu einem älteren Mitschüler nach und nach all jene gesellschaftlichen Spielregeln außer Kraft setzt, die ihrem kühlen Verstand nicht einleuchten. Bernhard Studlar ist es gelungen, auch die philosophischen Hintergründe der Romanvorlage in einer auf wenige Figuren und wesentliche Handlungslinien konzentrierten dramatischen Form zu erhalten. (zitiert aus der Stückbeschreibung des Henschel Schauspiel Theaterverlags)


"Raffiniert entführt die Fassung von Bernhard Studlar in eine Welt der angewandten Spieltheorie und illustriert die orientierungslose Gleichgültigkeit einer jugendlichen Generation mit massiver sexueller Freizügigkeit." (dpa)
(zitiert aus der Stückbeschreibung des Henschel Schauspiel Theaterverlags)

 

DIE AUTOREN
Anfänglich eher im Bereich Regie und Dramaturgie zuhause, wechselte Bernhard Studlar in seiner Berliner Zeit - im Rahmen der dortigen 'Universität der Künste' Phase - dann auf die schriftstellerische Seite. Schon mit seinen ersten Stücken, ab 2000, errang er grosse Erfolge und auch zahlreiche Preise. Seine Stücke wurden nach den Erstaufführungen schnell an anderen Spielstätten übernommen und auch in mehrere Sprachen übersetzt und aufgeführt. Mehrere Aufführungen auch an renommierten 'Hochkultur'-Spielstätten wie dem Wiener Burgtheater festigten seinen Ruf als einer der avancierten und kommenden jungen Autoren des deutschen Sprachraums. Hinzu kommt seit 2005 die Leitung der 'wiener wortstaetten', einem von ihm initiierten interkulturellem Autorentheater-Projekt.
(Quelle: wikipedia)

 

Juli Zeh, Jahrgang 1974, ist ausgebildete Juristin, derzeit arbeitet sie an ihrer Promotion über den Status des Kosovo aus völkerrechtlicher Sicht. 2001 veröffentlichte sie ihren ersten Roman "Adler und Engel", der mittlerweile in 28 Sprachen übersetzt wurde. „Spieltrieb“ und „Schilf“ folgten mit großem Erfolg. „Spieltrieb“ wurde von der Kritik äußerst kontrovers diskutiert, die Pressestimmen reichen von hymnischem Lob bis zu harscher Ablehnung. Beim Publikum findet der aufwühlende Roman starken Zuspruch. Juli Zeh zählt zu den meistgelesenen Autoren ihrer Generation.

 

Die Besetzung:

 

Ada                                   Katharina Friedl

Alev                                   Andreas Haun

Smutek                             Heiko Dietz

Höfi                                   Hubert Bail

Olaf                                   Philipp Grimm

Schneewittchen               Beate Kellmann

Adas Mutter                     Rena Dumont

 

 

Regie: Oliver Zimmer

Bühne: Michele Lorenzini

Dramaturgie: Petra Maria Grühn

 

 

nach oben

 

 

 

 

7. Juni bis 28. Juli 2007 im Torturmtheater Sommerhausen

DER GOTT DES GEMETZELS

von Yasmina Reza

DAS STÜCK

Zwei 11jährige Jungen prügeln sich auf dem Schulhof, der eine schlägt mit dem Stock zu, der andere verliert zwei Schneidezähne. Unter zivilisierten Leuten, wie es die Eltern sind, spricht man die Sache gemeinsam durch, schließlich ist man nicht in der Banlieu, wo die Autos brennen.
So beraten Alain und Annette mit Véronique und Michel bei Kaffee und Gebäck, wie man pädagogisch richtig auf Ferdinand (den Täter) und Bruno (das Opfer) einwirkt, so konsensbemüht und politisch korrekt, wie es sich heutzutage in unseren westlichen Gesellschaften gehört.
Doch unversehens brechen sich archaischere Impulse Bahn. Wer war denn nun der Schuldige von den beiden Bengeln? Deutet Ferdinands rabiates Verhalten nicht auf Eheprobleme zwischen Alain und Annette hin? Was ist schlimmer: dass die hypernervöse Annette quer über Véroniques Kunstbände kotzt, oder dass Véronique das Wohlergehen ihrer Bücher deutlich mehr am Herzen liegt als das ihres Gastes? Dass Michel den Hamster seiner Tochter ausgesetzt hat, oder dass Alain einen Pharmakonzern mit einem gesundheitsgefährdenden Medikament juristisch vertritt, und zwar ständig, am Handy.
Von Sticheleien zu Wortgefechten, von Verbalhändeln zu Handgreiflichkeiten, der Nachmittag degeneriert zur Saalschlacht: pointierte Dialoge, ein Leckerbissen für vier Schauspieler - und fürs Publikum.
Mit diabolischem und vitriolgetränktem Humor und erbarmungsloser Treffsicherheit spießt Yasmina Reza in ihrem Stück die moderne bürgerliche Gesellschaft auf, die hin- und hergerissen ist zwischen aufgeklärtem, vernünftigem Gutmenschentum und allzumenschlichem, egoistischem Konkurrenzkampf. So verbindlich und watteweich wir uns auch geben mögen, am Ende behält eines die Oberhand: Das Gesetz des Gemetzels.
(zitiert aus der Stückbeschreibung des Theaterverlags Desch)

 

DIE AUTORIN
Die französische Schauspielerin und Schriftstellerin Yasmina Reza wurde am 1. Mai 1959 in Paris geboren.Insbesondere durch ihre Stücke Kunst und Drei Mal Leben wurde sie in den vergangenen 10 Jahren zur weltweit meistgespielten zeitgenössischen Dramatikerin.

Yasmina Reza stammt aus einer weit verzweigten jüdischen Familie. Mein Vater war Iraner, meine Mutter Ungarin, meine Großeltern liegen irgendwo in Amerika begraben. Bei der Frage nach möglichen Einflüssen auf ihre Dramen fällt oft der Name Tschechow. Die gängige Zuordnung zum Boulevardtheater (am häufigsten in Deutschland) weist sie entschieden zurück. Zu dieser Etikettierung kommt es am ehesten dann, wenn aus Rezas Witz Klamauk gemacht, wenn nicht wahrgenommen wird, wie vielschichtig ihre Stücke, wie nah auch am tödlichen Ernst sie sind.

 

Die Besetzung:

 

Véronique Houillé           Marion Niederländer mail

Michel Houillé                  Tom Weber

Annette Reille                  Daniela Voß mail

Alain Reille                       Hardy Hoosman

 

 

Regie: Oliver Zimmer

Bühne: Veit Relin / Oliver Zimmer

 

 

nach oben

 

 

 

15. / 21. / 22. Juli 2006 im Theater HALLE 7, München:

 

LIEBESDIENST (Vier von Vierzigtausend)

von Rebekka Kricheldorf 

DAS STÜCK

Oksana, Tamako, der Kübel und die Alte sind vier Damen, die nach Deutschland im Ausnahmezustand kommen. Der Ausnahmezustand ist die Fußball WM, die vier gehören zu den geschätzten 40.000 Prostituierten, die wegen des Ansturms der WM-Fans aus aller Welt nach Deutschland einreisen (müssen). In kurzen schlagfertigen Dialogen unterhalten sich die vier grotesk überzeichneten Figuren über deutsche Bürokratieverliebtheit, „Verrichtungsboxen“ und der Deutschen größten Schuldkomplex: Ihre Nationalität.

Kein Sozialdrama, sondern ein witziges kurzes Stück über uns.

DIE AUTORIN
Geb. am 9.10.1974 in Freiburg i.Br., nach dem Abitur Studium der Romanistik an der Humboldt-Universität Berlin (1995-1997), anschließend Studium des Studiengangs "Szenisches Schreiben" an der Hochschule der Künste Berlin (1998-2002). Im Frühjahr 2001 Einladung zur Göttinger Dramatiker-Werkstatt. Im Herbst 2001 erhält die Autorin ein Aufenthaltsstipendium auf Schloss Wiepersdorf. Rebekka Kricheldorf ist von Januar bis Juni 2004 Hausautorin am Nationaltheater Mannheim und arbeitet gleichzeitig an Auftragsstücken für das Staatstheater Stuttgart (im Rahmen von "Dichter ans Theater") und für das Theater am Neumarkt in Zürich.

Die Besetzung:

 

Oksana          Nadja Marie Saeger

Tamako         Katharina Neudorfer

Der Kübel      Daniela Voß

Die Alte          Dorit Bohrenfeldt

 

 

Regie: Oliver Zimmer    mail
Bühne: Stefan Oppenländer

Kostüm: Fabiola Schiavulli

Dramaturgie: Jens Kowsky

nach oben

 

 

6. April bis 10. Juni 2006 im Torturmtheater Sommerhausen

Gastspiel am 1. und 2. September im Theater "Viel Lärm um Nichts", München

 

TAG DER GNADE

von Neil LaBute 

DAS STÜCK                                  

Ein großes,komfortables Loft in New York,dessen Möbel mit weißem Staub überzogen sind: Ben sitzt auf dem Sofa und starrt auf sein endlos klingelndes Handy,ohne abzunehmen.Ein wichtiges Gespräch ist fällig.Ben,der Feigling,will es nicht führen.Es ist der 12.September 2001,der Tag nach den Terroranschlägen. Abby und Ben arbeiten zusammen und haben seit etwa drei Jahren eine Affäre.Kurz vor dem Einsturz des World Trade Centers hat Ben versprochen,seine Frau anzurufen,um sich von ihr und seinen beiden Kindern zu trennen und endlich mit Abby zusammenzuleben.

Die allgemeine Katastrophe,der er nur knapp entgangen ist, eröffnet den beiden völlig ungeahnte Möglichkeiten,ihr Leben noch einmal ganz von vorn anzufangen.Sagt Ben.Was wäre,wenn er sich einfach nie mehr zu Hause melden würde? Abby will davon nichts wissen. In spitzen Dialogen sezieren die beiden ihre Beziehung, während draußen die Welt einstürzt

Kein leichtes Stück, da es (wie Ben) die allgemeine Katastrophe benutzt um seine sehr private Geschichte zu erzählen, aber in einer wunderbaren Präzision geschrieben. Eine Herausforderung den richtigen Ton zu treffen.

 

Die Besetzung:

Abby Prescott           Dorina Pascu    mail

Ben Harcourt             Michael Lindl    www

 

Regie: Oliver Zimmer

Bühne: Veit Relin / Oliver Zimmer

 

 

 

 

nach oben

 

 

 

 

 

 

04. / 10. / 11. Februar 2006 im Theater HALLE 7, München:

 

SCHNECKENPORTRAIT

von Rebekka Kricheldorf 

DAS STÜCK

Bertram: ein passiver Held, der zu schnelll bekommt, was er will. Marie: eine einsame Frau, die das ist, was der Held zu schnell bekommt, und die sein Problem damit nicht versteht. Smokyboy Johnson: ein Störfaktor im Freundesgewand, mit Vorliebe für Aktivität und weiße Kleider. Dazwischen geschaltet:verschiedene Strategien, den filigranen Glücksmoment zu greifen, den kurzen Augenblick des Hochgefühls herzustellen: ein aberwitziges Stück über die Beschleunigung der Wunschmaschine und die Schwierigkeit dabei glücklich zu werden.

DIE AUTORIN
Geb. am 9.10.1974 in Freiburg i.Br., nach dem Abitur Studium der Romanistik an der Humboldt-Universität Berlin (1995-1997), anschließend Studium des Studiengangs "Szenisches Schreiben" an der Hochschule der Künste Berlin (1998-2002). Im Frühjahr 2001 Einladung zur Göttinger Dramatiker-Werkstatt. Im Herbst 2001 erhält die Autorin ein Aufenthaltsstipendium auf Schloss Wiepersdorf. Rebekka Kricheldorf ist von Januar bis Juni 2004 Hausautorin am Nationaltheater Mannheim und arbeitet gleichzeitig an Auftragsstücken für das Staatstheater Stuttgart (im Rahmen von "Dichter ans Theater") und für das Theater am Neumarkt in Zürich.

mit:

   David Bredin    mail

   Serpil Demirel    mail

   Gabriele Grawe    mail

   Yves Grimmler    www

   Armin Hägele    mail

   Isabelle Höpfner    mail

   Cyrus Rahbar      www

   Crisjan Zöllner     mail

 

Regie: Oliver Zimmer    mail
Bühne: Jörg Brombacher

Dramaturgie: Annette Friebe    mail

 

nach oben

 

 

26. Mai- 30. Juli 2005 im Torturmtheater Sommerhausen:

Wiederaufnahme 16. Februar – 11. März und 22. – 30. Juni 2006 im Teamtheater Comedy, München

Wiederaufnahme 14. August – 13. September 2008 im Teamtheater Tankstelle, München

 

VENEDIG IM SCHNEE

von Gilles Dyrek

DAS STÜCK

Patricia wird von ihrem Freund Christophe, mit dem sie sich heftig gestritten hat, zu einem Abendessen bei seinem ehemaligen Studienkollegen und dessen Verlobter mitgeschleppt. Wütend auf Christophe und die extrem turtelnden Gastgeber beschließt sie, den ganzen Abend kein Wort von sich zu geben. Dies führt dazu, dass sie für eine Ausländerin gehalten wird. Perfide und mit schelmischem Vergnügen steigt Patricia in dieses Spiel ein: Plötzlich redet sie eine Phantasiesprache und erfindet sich ein vom Krieg heimgesuchtes Heimatland mit dem Namen Chouvenien. Als die Gastgeber „Spenden“  für die notleidende Bevölkerung in Patricias Heimat aufdrängen, greift sie freudig zu - bis das Ganze auf absurde Weise ausartet und auch einige Lebenslügen der vermeintlich überglücklichen Gastgeber aufdeckt. "Venedig im Schnee" ist eine virtuose Karikatur der verlogenen Humanitätsduselei, durch die sich viele in unserer Gesellschaft ein ruhiges und gutes Gewissen erkaufen wollen, und damit nicht nur eine famos funktionierende Komödie, sondern darüber hinaus eine böse und entlarvende Gesellschaftssatire.

DER AUTOR
Gilles Dyrek wurde 1966 in Paris geboren. Parallel zu seiner Karriere als Schauspieler in Theater und Fernsehen spielte und inszenierte er in Frankreich auch viele seiner eigenen Stücke. "Venise sous la neige" ("Venedig im Schnee") wurde im Juni 2003 im Théâtre de la Pépinière-Opéra in Paris uraufgeführt.

Die Besetzung 2005:                                                 Die Besetzung 2006:

Natalie            Christine Bossert                                       Natalie            Irene Rovan

Jean-Luc        Daniel Pietzuch                                          Jean-Luc        Daniel Pietzuch

Patricia           Nina Ahlers                                                 Patricia           Nina Ahlers

Christophe     Wolfgang Mondon                                      Christophe     Wolfgang Mondon

 

Regie: Oliver Zimmer
Bühne: Veit Relin / Oliver Zimmer

 

nach oben

 

 

 

 

 

02. März - 9. April 2005 im Teamtheater Tankstelle in München

9 ½ NÄCHTE – L'histoire des ours Panda racontée par un saxophoniste qui a une petite amie à Francfort

(k)eine Liebesgeschichte von Matéï Visniec

DAS STÜCK
Eine Neuinszenierung des bereits mit anderer Besetzung und anderem Bühnenbild in der Halle 7 inszenierten „DIE GESCHICHTE VON DEN PANDABÄREN – ERZÄHLT VON EINEM SAXOPHONSPIELER MIT FREUNDIN IN FRANKFURT“ (s. unten).

Ein Mann erwacht eines Morgens neben einer schönen Unbekannten. Er kann sich partout nicht erklären, wie sie in seinem Bett gelandet ist, nicht, wo er sie kennen gelernt haben könnte. Was wie eine Boulevardkomödie beginnt, entwickelt sich zu einem rätselhaften Spiel über die Grenzen zwischen Realität und Traum, Einsamkeit und Verlangen, Liebe und Tod. Im Laufe von neun weiteren Nächten nähern sich die beiden an, tauchen ein in die Fantasie des anderen, (er-)finden eine gemeinsame Sprache und gelangen nach und nach in eine Welt, in der ihre Gedanken und Gefühle nur noch umeinander kreisen…
"DAS STÜCK ist wie ein Kristall: Jeder sieht eine andere Farbe. Eine Liebesgeschichte, die Wunder offenbart." (Berliner Kurier)

DER AUTOR
Matéï Visniec, Jahrgang 1956, gilt seit dem Zusammenbruch des Kommunismus als der meistgespielte Theater- und Fernsehautor Rumäniens. Während der Ceausescu-Zeit der Zensur ausgeliefert, ging er 1987 ins politische Exil nach Paris. Der internationale Durchbruch gelang ihm 1992 mit "Les chevaux à la fenêtre" am Théâtre des Célestins in Lyon und "Engagement für einen Clown" auf der Bonner Biennale.

Es spielen:
Irene Rovan und Peter Papakostidis

Regie: Oliver Zimmer
Bühne/Kostüme: Luzia Gossmann
 

nach oben

 

 

 

 

25.07.2004, 22.20 Uhr im pathos transport theater in München:

12.12.2003, 22.30 Uhr im Theater HALLE 7 in München:

 

HÄNDE

von Dea Loher

 

DAS STÜCK

2001/ 2002 schrieb Dea Loher eine lose Folge von Kürzest-Dramen: Das „Magazin des Glücks“. Sieben Theatertexte, schnell und unter selbst gewähltem Zeitdruck geschrieben und damals alle sechs Wochen von Andreas Kriegenburg in kurzer Zeit probiert und uraufgeführt. Sieben krude, merkwürdige, schwarze Geschichten, so unterschiedlich in der Form, im Ton wie im Personal.

„Hände“ erzählt von Organtransplantationen und dem ethischen und psychischen Dilemma in das die Gesellschaft und ihre Individuen geraten, angesichts der wachsenden Möglichkeiten, den (unvollkommenen) Menschen zu reparieren.

Es zeigt voll schwarzem Humor zwei Handtransplantierte, ihre Ehefrauen und ihre Spender und entlarvt den Mythos vom medizinisch Machbaren als Farce, jedoch ohne vereinseitigend eine moralisch eindeutige Stellung zu beziehen.

 

DIE AUTORIN
1964 in Traunstein / Oberbayern geboren. Sie studierte Germanistik und Philosophie an der Universität in München und "Szenisches Schreiben" an der Hochschule der Künste in Berlin. Seit 1990 schreibt sie Theaterstücke (u.a. "Olgas Traum","Tätowierungen"). Sie lebt in Berlin

 

Die Besetzung: 2003 (und 2004)

 

Mann 1           Anno Koehler (Johnny Müller)

Mann 2           Christian A. Koch

Frau 1            Irene Rovan

Frau 2            Isabella Wolf

Untomo          Torsten Knippertz (Michael Foerster)

Killer               Daniel Pietzuch (David Baalcke)

Regie und Kostüme: Oliver Zimmer
Bühne: Aylin Kaip


Die Inszenierung entstand im Rahmen des „Nachtfoyers“ der HALLE 7 und wurde beim Kurztheaterfestival „Zeigt Euch“ (22.-25.07.04) noch einmal gezeigt.

 

nach oben

 

 

 

 

 

15.-19. Juni 2004 im Theater HALLE 7 in München

DIE GESCHICHTE VON DEN PANDABÄREN – ERZÄHLT VON EINEM SAXOPHONSPIELER MIT FREUNDIN IN FRANKFURT

von Matéï Visniec

DAS STÜCK
Ein Mann erwacht eines Morgens neben einer schönen Unbekannten. Er kann sich partout nicht erklären, wie sie in seinem Bett gelandet ist, nicht, wo er sie kennen gelernt haben könnte. Was wie eine Boulevardkomödie beginnt, entwickelt sich zu einem rätselhaften Spiel über die Grenzen zwischen Realität und Traum, Einsamkeit und Verlangen, Liebe und Tod. Im Laufe von neun weiteren Nächten nähern sich die beiden an, tauchen ein in die Fantasie des anderen, (er-)finden eine gemeinsame Sprache und gelangen nach und nach in eine Welt, in der ihre Gedanken und Gefühle nur noch umeinander kreisen…
"DAS STÜCK ist wie ein Kristall: Jeder sieht eine andere Farbe. Eine Liebesgeschichte, die Wunder offenbart." (Berliner Kurier)

DER AUTOR
Matéï Visniec, Jahrgang 1956, gilt seit dem Zusammenbruch des Kommunismus als der meistgespielte Theater- und Fernsehautor Rumäniens. Während der Ceausescu-Zeit der Zensur ausgeliefert, ging er 1987 ins politische Exil nach Paris. Der internationale Durchbruch gelang ihm 1992 mit "Les chevaux à la fenêtre" am Théâtre des Célestins in Lyon und "Engagement für einen Clown" auf der Bonner Biennale.

Es spielen:
Christina Huckle und Florian Huber

Regie: Oliver Zimmer
Bühne: Aylin Kaip
Kostüme: Anna Rehm-Allinger
Dramaturgie: Nikola Leyer-Stadelmann


 

nach oben

 

 

 

 

 

1. April- Juni 2004 im Torturmtheater Sommerhausen:

BALANCE AKT

von Frank Salisbury

DAS STÜCK

(Inhaltsbeschreibung folgt in Kürze)

DER AUTOR
Geboren in Worth/Texas, aufgewachsen in Süd-Kalifornien, wo er immer noch lebt. Er schreibt mit großem Erfolg ebenso für das amerikanische Fernsehen, als auch für die Bühne. Seine Arbeiten sind mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden (2 Emmys, 2 Writers Guild of America Awards).
Fernseherfolge: “Dynasty”, “General Hospital”, “The Guiding Turns Light”, “Days of Our Lives”. Theaterstücke “The Seagulls of 1933”, “Old Flames”, “Shooting in Scotland”

Es spielen:
Irene Rovan und Anno Koehler

Regie: Oliver Zimmer
Bühne: Veit Relin / Oliver Zimmer

 

nach oben